Labilität

Die Labilität (lat labilis: leicht gleitend ) bezeichnet eine leichte Störbarkeit, Anfälligkeit im psychsichen oder körperlichen Bereich. Vegetative Labilität wird oft in der Bedeutung von Neurotizismus verwendet und kennzeichnet eine erhöhte Ansprechbarkeit des vegetativen Nervensystems, die möglicherweise eine konstitutionelle Basis für psychische Störungen(siehe Fehlentwicklung) darstellt.

Vegetative Labilität und Stabilität bilden eine faktorenanalytisch gewonnene Dimension des Eysenckschen Persönlichkeitsmodells. Hohe vegetative Labilität, verbunden mit Introversion, soll zu Angst- und Zwangsneurosen prädisponieren.

siehe auch Stimmung
oder auch Gleichgewicht (Mechanik)






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r Krebsbehandlungbehandlung bei bestimmten bösartigen Tumoren eingesetzt. Qualifizierte onkologische Behandlung beinhaltet im engeren Sinne die 3 Säulen von Operation, Chemotherapie und Bestrahlung, zu denen die Mistel als immunmodulierendes Prinzip hinzutreten kann. Sie wird auch in der Krebsnachsorge, -prophylaxe und Palliativbehandlung verwendet. In der Regel wird ein pharmazeutisch speziell aufbereiteter Extrakt der Mistel unter die Haut gespritzt.

Die Zubereitungsweisen der erhältlichen Präparate sind je nach Hersteller unterschiedlich, da die Hinweise Rudolf Steiners, wie man die Pflanze zubereiten könne, in unterschiedlicher Weise aufgegriffen wurden. Es gibt anthroposophisch orientierte und nichtanthroposophische Hersteller.

Es liegen Studien unterschiedlicher Aussagekraft und Einzelfallberic